Praxis-Check · Einrichtung · Betriebs-Betreuung

So arbeiten wir

Drei Schritte, jeder einzeln beendbar — und die Freigabe bleibt in jedem Schritt bei Ihnen.


Einmal aufgenommen — und nicht wieder abgetippt.


01Der Ablauf

Die drei Schritte im Detail.

Schritt 1

Der Praxis-Check

Wir prüfen an Ihrer letzten echten Offerte, was bei Ihnen möglich ist: wo dieselben Angaben mehrfach erfasst werden und ob Ihre Daten dafür bereit sind — Positionskatalog, Offert-Ablage, Programme. Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit Festpreis-Angebot. Oder mit der ehrlichen Absage: Reicht ein Fertig-Programm für wenige Franken im Monat, steht genau das drin.

Festpreis · Sie kennen ihn, bevor Sie zusagen
Schritt 2

Die Einrichtung

Wir richten den ersten Ablauf ein — vom Anruf bis zur Rechnung. Vorher steht schriftlich, was dazugehört und was ausdrücklich nicht. Abgenommen wird an Ihren echten Fällen, nicht an einer Vorführung.

Festpreis · steht im Bericht des Praxis-Checks
Schritt 3

Die Betriebs-Betreuung

Wir halten den Ablauf am Laufen und bauen ihn weiter aus. Jeden Monat ein kurzer Bericht: was gelaufen ist, was es gebracht hat, was es gekostet hat — samt Pannen, falls es welche gab.

Monatspauschale · steht im Bericht des Praxis-Checks

02Schwarz auf weiss

Ihre Daten, Ihre Regeln

Zu jeder Einrichtung gehört eine Daten-Landkarte: Sie sehen vor dem Start, welche Angaben wohin fliessen — und welche Ihren Betrieb nie verlassen.

Ein Punkt darauf verdient Ehrlichkeit: Der Sprach-Motor, der die Entwürfe schreibt, ist ein gemieteter Dienst — kein Teil Ihres Hauses. Wir versprechen Ihnen deshalb nicht, dass alles in der Schweiz bleibt. Wir zeigen Ihnen stattdessen genau, welche Angaben an diesen Dienst gehen und welche nicht.

Dazu kommen schriftliche Regeln: wer was darf, was automatisch läuft und was auf Ihre Freigabe wartet. Vertrag und Datenschutz-Unterlagen legen wir offen auf den Tisch, bevor Sie unterschreiben.


03Die Zusammenarbeit

Sie entscheiden, wir berichten.

Kein Gremium, kein Ticket-System: Sie arbeiten mit einer Person, und die letzte Entscheidung liegt bei Ihnen.

  • Freigabe beim Chef — nichts geht raus, was Sie nicht freigegeben haben
  • Ein Ansprechpartner — Qemal Emini, vom ersten Gespräch bis zum Monatsbericht
  • Monats-Kurzbericht statt Blindflug — was gelaufen ist, was es gebracht und gekostet hat

Der erste Schritt ist ein Praxis-Check — jeder weitere ist Ihre Entscheidung.

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Festpreis · unverbindliche Anfrage · Antwort persönlich

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